Eines der Zehn Gebote heißt "Du sollst nicht töten" und Tiere sind nicht davon ausgenommen. Obwohl die Schöpfungsordnung Gottes, von der es heißt, sie sei "sehr gut", Pflanzennahrung für Mensch und Tier vorsah (1. Mose 1, 29), lehren die institutionellen Großkirchen den Fleischkonsum. Die Theologen der Kirche verneinen , dass Tiere genauso Schmerzen und Ängste empfinden können wie der Mensch, weil ihr überzüchteter Intellekt sie unfähig gemacht hat, sich in Tiere einzufühlen.
Dienstag, März 08, 2016
Sonntag, Januar 24, 2016
Fleisch zu essen ist keine persönliche Angelegenheit – Die Stunde der Wahrheit
Fleisch zu essen ist keine persönliche Angelegenheit – Die Stunde der Wahrheit
Fleischessen ist immer mit Mord an einem Geschöpf verbunden ........
Montag, Januar 18, 2016
Montag, Dezember 14, 2015
Donnerstag, November 05, 2015
Sonntag, Oktober 04, 2015
Samstag, September 12, 2015
Bruno Würtenberger
Bruno Würtenberger
Quelle: Bruno Würtenberger
„Etwas gleich vorweg: Wenn ich sage, dass Fleisch zu
essen – in meinen Augen – nicht richtig ist, dann sage ich damit NICHT,
dass jene die es dennoch tun, die Fleischesser, deswegen schlechtere
Menschen sind! Meine Eltern essen Fleisch, meine Schwester auch und
viele meiner Freunde ebenfalls und ich liebe sie trotzdem alle
gleichermaßen. Und für alle die mir unterstellen wollen, dass ich
bewerte: Ja, das tue ich. Aber eben nicht die Fleischesser sondern alles
das, was an Leid mit dem Fleischessen verbunden ist!“ ............................
Fleisch zu essen ist keine persönliche Angelegenheit
Quelle: Bruno Würtenberger„Etwas gleich vorweg: Wenn ich sage, dass Fleisch zu
essen – in meinen Augen – nicht richtig ist, dann sage ich damit NICHT,
dass jene die es dennoch tun, die Fleischesser, deswegen schlechtere
Menschen sind! Meine Eltern essen Fleisch, meine Schwester auch und
viele meiner Freunde ebenfalls und ich liebe sie trotzdem alle
gleichermaßen. Und für alle die mir unterstellen wollen, dass ich
bewerte: Ja, das tue ich. Aber eben nicht die Fleischesser sondern alles
das, was an Leid mit dem Fleischessen verbunden ist!“ ............................
Montag, Juni 22, 2015
Dienstag, Februar 03, 2015
Mittwoch, Januar 07, 2015
Mittwoch, Dezember 31, 2014
Fleischwirtschaft: Die Schlachtordnung | ZEIT ONLINE
Fleischwirtschaft: Die Schlachtordnung | ZEIT ONLINE
Die Schlachtordnung
Fleischwirtschaft:
Die Schlachtordnung
In einer idyllischen Gegend in Niedersachsen wird im
Sekundentakt geschlachtet, immer schneller, immer billiger, immer
schmutziger. Erledigt wird das Gemetzel von einer Geisterarmee aus
Osteuropa. von Anne Kunze
Sekundentakt geschlachtet, immer schneller, immer billiger, immer
schmutziger. Erledigt wird das Gemetzel von einer Geisterarmee aus
Osteuropa. von Anne Kunze
Dienstag, Dezember 16, 2014
Freitag, Dezember 12, 2014
Dienstag, Dezember 09, 2014
Wachsende Gefahr aus dem Stall - Bremen und Umgebung - WESER-KURIER
Wachsende Gefahr aus dem Stall - Bremen und Umgebung - WESER-KURIER
Interview über multiresistente Keime
Wachsende Gefahr aus dem Stall
Dienstag, Dezember 02, 2014
Dienstag, November 11, 2014
Mittwoch, Oktober 22, 2014
Montag, Oktober 06, 2014
Montag, August 11, 2014
Freitag, Juli 18, 2014
AAERAA: DIE SCHLACHT UM DEN TELLER
AAERAA: DIE SCHLACHT UM DEN TELLER
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu
einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen
gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittelindustrie, so
Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York.
THEMEN:
ERNÄHRUNG,
GESUNDHEIT,
GLOBALISIERUNG,
WIRTSCHAFT
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu
einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen
gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittelindustrie, so
Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York.
"Die amerikanische Nahrungsmittelindustrie gibt 30 Milliarden Dollar
jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die
Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress,
Armutsstress." Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien,
erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr
Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert
zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am
stärksten.
jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die
Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress,
Armutsstress." Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien,
erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr
Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert
zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am
stärksten.
Und die Global Player dieser Industrie exportieren ihre Produkte
weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit
Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu
erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland
Mexiko zum Problem geworden.
weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit
Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu
erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland
Mexiko zum Problem geworden.
Das noch größere Problem in Mexiko ist, dass zwei Millionen Kleinbauern
in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch
subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren
haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an
Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. "Einer der Hauptgründe
ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch
nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren," sagt Olivier
de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf
Nahrung.
in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch
subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren
haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an
Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. "Einer der Hauptgründe
ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch
nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren," sagt Olivier
de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf
Nahrung.
Aber was essen wir morgen? Natürliche, lokale, nachhaltig angebaute
Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes
Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter
Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus
vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von
dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche
Transportwege?
Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes
Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter
Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus
vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von
dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche
Transportwege?
Wer wird hungern, wer wird satt? Die Dokumentation sucht Antworten.
THEMEN:
ERNÄHRUNG,
GESUNDHEIT,
GLOBALISIERUNG,
WIRTSCHAFT
Abonnieren
Posts (Atom)