Eines der Zehn Gebote heißt "Du sollst nicht töten" und Tiere sind nicht davon ausgenommen. Obwohl die Schöpfungsordnung Gottes, von der es heißt, sie sei "sehr gut", Pflanzennahrung für Mensch und Tier vorsah (1. Mose 1, 29), lehren die institutionellen Großkirchen den Fleischkonsum. Die Theologen der Kirche verneinen , dass Tiere genauso Schmerzen und Ängste empfinden können wie der Mensch, weil ihr überzüchteter Intellekt sie unfähig gemacht hat, sich in Tiere einzufühlen.
Mittwoch, Oktober 22, 2014
Montag, Oktober 06, 2014
Montag, August 11, 2014
Freitag, Juli 18, 2014
AAERAA: DIE SCHLACHT UM DEN TELLER
AAERAA: DIE SCHLACHT UM DEN TELLER
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu
einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen
gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittelindustrie, so
Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York.
THEMEN:
ERNÄHRUNG,
GESUNDHEIT,
GLOBALISIERUNG,
WIRTSCHAFT
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu
einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen
gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittelindustrie, so
Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York.
"Die amerikanische Nahrungsmittelindustrie gibt 30 Milliarden Dollar
jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die
Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress,
Armutsstress." Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien,
erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr
Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert
zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am
stärksten.
jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die
Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress,
Armutsstress." Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien,
erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr
Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert
zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am
stärksten.
Und die Global Player dieser Industrie exportieren ihre Produkte
weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit
Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu
erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland
Mexiko zum Problem geworden.
weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit
Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu
erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland
Mexiko zum Problem geworden.
Das noch größere Problem in Mexiko ist, dass zwei Millionen Kleinbauern
in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch
subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren
haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an
Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. "Einer der Hauptgründe
ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch
nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren," sagt Olivier
de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf
Nahrung.
in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch
subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren
haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an
Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. "Einer der Hauptgründe
ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch
nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren," sagt Olivier
de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf
Nahrung.
Aber was essen wir morgen? Natürliche, lokale, nachhaltig angebaute
Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes
Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter
Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus
vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von
dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche
Transportwege?
Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes
Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter
Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus
vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von
dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche
Transportwege?
Wer wird hungern, wer wird satt? Die Dokumentation sucht Antworten.
THEMEN:
ERNÄHRUNG,
GESUNDHEIT,
GLOBALISIERUNG,
WIRTSCHAFT
Freitag, Juni 20, 2014
Donnerstag, Juni 05, 2014
Freitag, Mai 30, 2014
- taz.de - Die Angst der Mäster
- taz.de
GÜLLE
Die Angst der Mäster
GÜLLE
Niedersachsens Massentierhalter stecken in einem ruinösen Preiskampf.
Nun fürchten sie das Güllekataster des grünen Landwirtschaftsministers
Meyer
VON ANDREAS WYPUTTA
Niedersachsens
grüner Landwirtschaftsminister Christian Meyer sitzt am Montagabend im
"Carrots & Coffee" am Wedekindplatz in Hannover - doch für die
wunderschönen Altbauten, die das Viertel prägen, hat Meyer kaum einen
Blick. Der 38-Jährige kämpft um eines seiner zentralen politischen
Projekte: das sogenannte Güllekataster. Bundesweit einmalig will der
38-Jährige damit erfassen lassen, wo der Flüssigmist der fast neun
Millionen Schweine und der mehr als 2,6 Millionen Rinder, wo der
"Trockenkot" der Hunderte Millionen Hühner landet, die zwischen Weser
und Küste gehalten werden.................
grüner Landwirtschaftsminister Christian Meyer sitzt am Montagabend im
"Carrots & Coffee" am Wedekindplatz in Hannover - doch für die
wunderschönen Altbauten, die das Viertel prägen, hat Meyer kaum einen
Blick. Der 38-Jährige kämpft um eines seiner zentralen politischen
Projekte: das sogenannte Güllekataster. Bundesweit einmalig will der
38-Jährige damit erfassen lassen, wo der Flüssigmist der fast neun
Millionen Schweine und der mehr als 2,6 Millionen Rinder, wo der
"Trockenkot" der Hunderte Millionen Hühner landet, die zwischen Weser
und Küste gehalten werden.................
Sonntag, Mai 18, 2014
Mittwoch, Mai 14, 2014
AAERAA: NIE WIEDER FLEISCH?
AAERAA: NIE WIEDER FLEISCH?: In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen ha...
Dienstag, Mai 13, 2014
Sonntag, April 13, 2014
Mittwoch, April 09, 2014
Donnerstag, Januar 30, 2014
Afrikanische Schweinepest überschreitet EU-Grenze
Afrikanische Schweinepest überschreitet EU-Grenze
................Virus ist „äußerst stabil und wird insbesondere über Blut sehr effizient übertragen“ Wie
Sandra Blome, Leiterin des Nationalen Referenzlabors für Afrikanische
Schweinepest am Friedrich-Loeffler-Institut berichtet, gelte das Virus
bei Wild- und Hausschweinen als hochinfektiös und „äußerst stabil und
wird insbesondere über Blut sehr effizient übertragen“ - „ohne Blut ist
die Ansteckungsfähigkeit moderat, so dass es nicht zu einer
explosionsartigen Ausbreitung in einem Bestand kommen muss“, so die
ASP-Expertin in einem Artikel im Wissenschaftsmagazin "Forschungs-Report"...............
................Virus ist „äußerst stabil und wird insbesondere über Blut sehr effizient übertragen“ Wie
Sandra Blome, Leiterin des Nationalen Referenzlabors für Afrikanische
Schweinepest am Friedrich-Loeffler-Institut berichtet, gelte das Virus
bei Wild- und Hausschweinen als hochinfektiös und „äußerst stabil und
wird insbesondere über Blut sehr effizient übertragen“ - „ohne Blut ist
die Ansteckungsfähigkeit moderat, so dass es nicht zu einer
explosionsartigen Ausbreitung in einem Bestand kommen muss“, so die
ASP-Expertin in einem Artikel im Wissenschaftsmagazin "Forschungs-Report"...............
Mittwoch, Januar 22, 2014
Tierleichen im Müll, Schweinemast und Biogas – Die Sauerei mit den EU-Subventionen | The Intelligence
Tierleichen im Müll, Schweinemast und Biogas – Die Sauerei mit den EU-Subventionen | The Intelligence
58.000.000 Schweine werden jährlich in Deutschland
gemästet und 1/3 der verarbeiteten Tierprodukte wandert wieder in den
Müll. Schweinefleisch in den Supermärkten ist sehr billig. Mehr als die
Hälfte des deutschen Schweinefleischs wird in riesigen Mastställen in
Nord- und Ostdeutschland produziert, dort wo die Bevölkerung gering ist
und nur wenig öffentliches Aufsehen erregt wird. Reinhild Benning vom
Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) spricht
über die Entwicklung in diesem Bereich und bestätigt, dass es immer mehr
dieser Schweinmastanlagen gibt. Über 70 % der Schlachttiere werden in
solchen Mastanlagen gehalten und für ein kurzes unwürdiges Leben mehr
oder weniger aufgezogen. In separaten Bereichen werden die Muttersäue
als Gebärmaschinen gehalten und in Metallkäfigen fixiert. Sie stehen
oder liegen dort die ganze Zeit über, drehen oder sich anders
positionieren können sich die Schweine dabei nicht. In solch einem
Betrieb werden so jährlich rund 25.000 Ferkel produziert..................
Startseite » Politik » Kommentare » Tierleichen im Müll, Schweinemast und Biogas – Die Sauerei mit den EU-Subventionen
Tierleichen im Müll, Schweinemast und Biogas – Die Sauerei mit den EU-Subventionen
gemästet und 1/3 der verarbeiteten Tierprodukte wandert wieder in den
Müll. Schweinefleisch in den Supermärkten ist sehr billig. Mehr als die
Hälfte des deutschen Schweinefleischs wird in riesigen Mastställen in
Nord- und Ostdeutschland produziert, dort wo die Bevölkerung gering ist
und nur wenig öffentliches Aufsehen erregt wird. Reinhild Benning vom
Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) spricht
über die Entwicklung in diesem Bereich und bestätigt, dass es immer mehr
dieser Schweinmastanlagen gibt. Über 70 % der Schlachttiere werden in
solchen Mastanlagen gehalten und für ein kurzes unwürdiges Leben mehr
oder weniger aufgezogen. In separaten Bereichen werden die Muttersäue
als Gebärmaschinen gehalten und in Metallkäfigen fixiert. Sie stehen
oder liegen dort die ganze Zeit über, drehen oder sich anders
positionieren können sich die Schweine dabei nicht. In solch einem
Betrieb werden so jährlich rund 25.000 Ferkel produziert..................
Sonntag, Januar 05, 2014
Meine kleine Farm: Schweinische Fotos für respektvollen Genuss | netzkonsum.de
Meine kleine Farm: Schweinische Fotos für respektvollen Genuss | netzkonsum.de
Ein Berliner Student und ein Brandenburger Landwirt gehen in der Fleischerzeugung neue Wege. Gemeinsam starten Dennis Buchmann und Bernd Schulz den Versuch, Tierhaltung persönlicher zu machen. In ihren Schweineshop meinekleinefarm.org kann man sich genau das Schwein aussuchen, welches später auf den eigenen Teller landen soll.
Dafür werden die Tiere von Geburt an gefilmt. Anhand der veröffentlichten Bilder können die interessierten Fleischesser dann im Internet abstimmen, welches Tier geschlachtet, verarbeitet und anschließend per Post verschickt wird. Die Idee dahinter: Wer sich ein Leben lang kennt, der respektiert sich auch. Denn wer die Wurst isst, soll ganz genau wissen, welches Schwein das Fleisch geliefert hat.....
Meine kleine Farm: Schweinische Fotos für respektvollen Genuss
26. Juni 2012
Dafür werden die Tiere von Geburt an gefilmt. Anhand der veröffentlichten Bilder können die interessierten Fleischesser dann im Internet abstimmen, welches Tier geschlachtet, verarbeitet und anschließend per Post verschickt wird. Die Idee dahinter: Wer sich ein Leben lang kennt, der respektiert sich auch. Denn wer die Wurst isst, soll ganz genau wissen, welches Schwein das Fleisch geliefert hat.....
Freitag, Dezember 13, 2013
Mittwoch, Dezember 04, 2013
Fotostrecke: Das Leben im Schweinesystem
Fotostrecke: Das Leben im Schweinesystem
Hamburg - Massentierhaltung hat nichts mit dem idyllischen Bild zu tun, das Lebensmittelkonzerne in ihrer Werbung gerne zeichnen. Das haben viele Menschen inzwischen als Tatsache akzeptiert. Zur Wirklichkeit gehört aber auch, dass sich viele Fleischproduzenten nicht einmal an die von der EU vorgeschriebenen Mindestbedingungen halten. Vor allem bei den rund 28 Millionen Schweinen in Deutschland.
SPIEGEL ONLINE liegen Fotos und Filmaufnahmen vor, die der Tierrechtsgruppe Animal Rights Watch (ARIWA) zugespielt wurden. Sie sollen belegen, dass zumindest einige Großbetriebe weiterhin gegen die Vorschriften der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) verstoßen. Die Aktivisten haben heimlich in Schweinezuchtanlagen in Sachsen, Thüringen, Niedersachsen und Sac............
Hamburg - Massentierhaltung hat nichts mit dem idyllischen Bild zu tun, das Lebensmittelkonzerne in ihrer Werbung gerne zeichnen. Das haben viele Menschen inzwischen als Tatsache akzeptiert. Zur Wirklichkeit gehört aber auch, dass sich viele Fleischproduzenten nicht einmal an die von der EU vorgeschriebenen Mindestbedingungen halten. Vor allem bei den rund 28 Millionen Schweinen in Deutschland.
SPIEGEL ONLINE liegen Fotos und Filmaufnahmen vor, die der Tierrechtsgruppe Animal Rights Watch (ARIWA) zugespielt wurden. Sie sollen belegen, dass zumindest einige Großbetriebe weiterhin gegen die Vorschriften der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) verstoßen. Die Aktivisten haben heimlich in Schweinezuchtanlagen in Sachsen, Thüringen, Niedersachsen und Sac............
Freitag, November 22, 2013
Donnerstag, November 21, 2013
Billiges Fleisch, lebendig geschlachtet - heute-Nachrichten
Billiges Fleisch, lebendig geschlachtet - heute-Nachrichten
Die Geschichte ist einfach. Die Grünen wollten von der Bundesregierung wissen, wie es um den Tierschutz in den Schlachtbetrieben bestellt ist. Sie stellten eine Kleine Anfrage und bekamen es von der Regierung schriftlich: Mit dem Betäuben der Tiere klappt es nicht immer ganz. Rund 500.000 Schweine sollen pro Jahr qualvoll sterben, weil sie nicht ausreichend mit Gas betäubt wurden, also lebendig ausbluten oder erst im Brühkessel sterben. Bei Rindern geht die Bundesregierung von etwa 200.000 Tieren aus. Der Verband der Fleischwirtschaft bestreitet die Zahlen.
56 Millionen Schweine werden jedes Jahr in Deutschland geschlachtet. Im Akkord. Die Tiere werden vorher betäubt, doch nicht immer funktioniert das. Das ist die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag.
Samstag, November 02, 2013
FLEISCH ESSEN MACHT KRANK
http://www.youtube.com/v/RU0msXt8G80?autohide=1&version=3&autohide=1&autoplay=1&feature=share&attribution_tag=zggS22WIRHhjvWMwG-Yn9A&showinfo=1
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