Donnerstag, November 29, 2012

Glass Walls - Wände aus Glas / Sir Paul McCartney für PETA - YouTube

Glass Walls - Wände aus Glas / Sir Paul McCartney für PETA - YouTube

 Ein Blick hinter die Kulissen der Tierwirtschaft. Sehen Sie die Wahrheit über Fisch, Fleisch, Milch und die gravierenden Folgen auf unseren Planeten. Gesprochen von Ex-Beatle Sir Paul McCartney.

Dienstag, Oktober 30, 2012

Vegan leben - eine Weltanschauung | W wie Wissen | DAS ERSTE - YouTube

Vegan leben - eine Weltanschauung | W wie Wissen | DAS ERSTE - YouTube

Friedfertiger Landbau - Der Nahrungs-AllRounder

Friedfertiger Landbau - Der Nahrungs-AllRounder

Friedfertiger Landbau - Der Nahrungs-AllRounder

Gemüse und Obst frisch vom Feld

Beim Gemüse und Obst im Vegetarischen Hin zur Natur-Supermarkt gehen Sie auf Nummer Sicher: Vom Anbau bis zum Verkauf kommt alles aus einer Hand - und immer frisch zu Ihnen auf den Tisch. Und Sie tun dabei nicht nur etwas für Ihre Gesundheit - Sie unterstützen damit auch Böden, Natur und Tiere. Sie helfen mit, dass eine schonende Landwirtschaft, der Friedfertige Landbau, auf immer größeren Flächen möglich wird: ohne chemische Dünger, ohne Pestizide, ohne Nutztierhaltung, ohne Mist und Gülle, ohne Klärschlamm... Der friedfertige Umgang mit den Feldern, die fürsorgliche Lagerung der geernteten Früchte und die schonende, werterhaltende Aufbereitung und Verarbeitung bei uns im Haus garantieren Ihnen höchste Qualität.
Einen Großteil der Produkte erhalten Sie auch über:
Lebe Gesund-Versand, Tel. 0800/122-4000
www.LebeGesund.de

Donnerstag, Oktober 18, 2012

Ernährung: Vegetarismus ist eine gigantische Massenbewegung - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

Ernährung: Vegetarismus ist eine gigantische Massenbewegung - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

Hunderte Millionen Menschen hungern

Die Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht von 868 Millionen Menschen weltweit aus, die unterernährt sind. Das ist mehr als das Zehnfache der Einwohnerzahl Deutschlands. Die FAO ermutigt anlässlich des Welternährungstages Kleinbauern in Staaten mit knappen Lebensmitteln, sich in Genossenschaften zu organisieren.

VEGETARIER - GOTTLOSE KETZER?

VEGETARIER - GOTTLOSE KETZER?

Für die Tiere,
unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand


Übermäßiger Fleischkonsum, das zeigt sich in unseren Tagen mehr und mehr, ist ein schwerwiegendes Problem: Dem Menschen bringt er Übergewicht, Herzerkrankungen und weitere Krankheiten. Den Tieren bereitet er unsägliche Quälereien in der Massentierhaltung und einen grausamen Tod im Schlachthof. Zurück bleiben abgeholzte Regenwälder, vergiftete Böden und Gewässer – und ein Planet Erde, der direkt in die Klimakatastrophe getrieben wird.
Wer hat uns das eingebrockt? Die Jäger? Die Metzger? Die Industriebosse? Die gierigen Verbraucher? Alle zusammen? Wer den Blick schärft, der findet den Berufsstand, der schon vor Jahrhunderten den Grundstein für die brutale Missachtung des Lebens gelegt hat – und diese „Tradition“ bis heute hoch hält...
Wer dabei nicht mitmacht, gilt bis heute als "gottloser Ketzer".

Dienstag, Oktober 02, 2012

Roger Moore über Stopfleber-Produktion (Foie gras) / PETA - YouTube

Roger Moore über Stopfleber-Produktion (Foie gras) / PETA - YouTube


Obwohl die Produktion in Deutschland verboten, gibt es immer noch Restaurants und Feinkostgeschäfte, die die grausame Delikatesse anbieten, bei der die Tiere mehrmals täglich ein Rohr in den Magen gestoßen bekommen, durch das sie zwangsgefüttert werden. So verfettet die Leber und führt den Tieren unsagbares Leid zu.

Mittwoch, September 26, 2012

Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben? | Tierschutznews

Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben? | Tierschutznews

Kein Herz für Tiere - dürfen wir töten, um zu leben?

Wir lieben sie - trotzdem lassen wir Tiere leiden, damit wir besser leben können. 
Die EU will dieses Leiden nun mit einem neuen Tierversuchsgesetz reduzieren, Österreich muss dieses Gesetz bis Mitte November 2012 erlassen. Ein Großteil der Bevölkerung ist gegen Tierversuche, aber gleichzeitig sind viele Menschen auf Medikamente angewiesen, für deren Entwicklung Tiere gelitten haben.
Laut einer aktuellen IFES-Studie sprechen sich rund 85 Prozent der Österreicher für ein Verbot von Tierversuchen aus, sofern sie keinen ausreichenden Nutzen für den Menschen bieten. Doch wo liegt diese Grenze? Dass Medikamente, die an Tieren getestet worden sind, Leben retten können, steht außer Frage. Sind sich die Versuchsgegner dessen bewusst? Wo wäre die Medizin heute, wenn es Tierversuche niemals gegeben hätte, und was würde ein solches Verbot für den medizinischen Fortschritt bedeuten? Wann haben wir das Recht, ein Tier für unseren Nutzen zu töten, und wann nicht? In Deutschland und der Schweiz hat der Tierschutz bereits Verfassungsrang, und auch in Österreich sprechen sich knapp drei Viertel der Befragten dafür aus.
Die Diskussion rund um Tierversuche ist also hoch philosophisch. Wer bestimmt das Recht der Tiere? Ist jeder, der ein Medikament einnimmt, für das ein Tier sterben musste, indirekt ein Mörder? Aus religiöser Sicht sind wir Menschen die Krone der Schöpfung - müssen wir diese Geschöpfe dann nicht schützen, anstatt sie zu töten? Wer bestimmt den Wert eines Lebewesens, und ist ein Schimpanse lebenswerter als eine Fruchtfliege? Fest steht, dass der Mensch das Tier zum Leben braucht - ob als Lieferant von Lebensmitteln, zum Schutz oder eben für die Forschung. Eine Abhängigkeit, die sehr einseitig erscheint, und daher viele moralische Fragen aufwirft.
 

Wildtierschutz

Fleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert" - Tierethik - derStandard.at › Panorama

Fleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert" - Tierethik - derStandard.at › Panorama

Fleischessen: "Das System der Ausbeutung wird perfektioniert"

Julia Schilly, 24. September 2012, 05:30
  • Es diskutierten Martin Balluch, Karen Duve, Alexandra Jahr, Hubert Schatz und Clemens Tönnies unter der Moderation von Journalisten Uwe Justus Wenzel.
    foto: pro.media/christian jost
    Es diskutierten Martin Balluch, Karen Duve, Alexandra Jahr, Hubert Schatz und Clemens Tönnies unter der Moderation von Journalisten Uwe Justus Wenzel.
  • Fleischverarbeiter Clemens Tönnies suchte die Verantwortung für die Massentierhaltung vor allem beim Konsumenten, der nach Fleisch verlange.
    foto: pro.media/christian jost
    Fleischverarbeiter Clemens Tönnies suchte die Verantwortung für die Massentierhaltung vor allem beim Konsumenten, der nach Fleisch verlange.
  • Das Thema wurde auch von den Zuhörern sehr emotional aufgenommen.
    foto: pro.media/christian jost
    Das Thema wurde auch von den Zuhörern sehr emotional aufgenommen.
  • Tierrechtsaktivist Martin Balluch forderte auch Verantwortung der Produzenten und der Industrie ein. Den Tieren solle vor ihrer Tötung zumindest ein Mindestmaß an Lebensqualität zugestanden werden.
    foto: pro.media/christian jost
    Tierrechtsaktivist Martin Balluch forderte auch Verantwortung der Produzenten und der Industrie ein. Den Tieren solle vor ihrer Tötung zumindest ein Mindestmaß an Lebensqualität zugestanden werden.

Würde der Kreatur oder Recht auf Wurstteller: Beim Philosophicum Lech drehte sich alles um unseren Umgang mit Tieren

Dienstag, September 25, 2012

Naturschützer schätzen: "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll" - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Naturschützer schätzen: "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll" - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT


Naturschützer schätzen

"20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll"

Ein Drittel aller Lebensmittel wird Schätzungen zufolge weggeworfen. Naturschützer kritisieren: Wäre Fleisch nicht so stark subventioniert und damit so billig, würden wir weniger entsorgen.

Naturschützer schätzen: "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll" - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Naturschützer schätzen: "20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll" - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT


Naturschützer schätzen

"20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll"

Ein Drittel aller Lebensmittel wird Schätzungen zufolge weggeworfen. Naturschützer kritisieren: Wäre Fleisch nicht so stark subventioniert und damit so billig, würden wir weniger entsorgen.

Fleischessen isst Verbrechen Nie wieder Fleisch? ARTE HD - YouTube

Fleischessen isst Verbrechen Nie wieder Fleisch? ARTE HD - YouTube



Veröffentlicht am 22.09.2012 von
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.
Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.
Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.

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