Eines der Zehn Gebote heißt "Du sollst nicht töten" und Tiere sind nicht davon ausgenommen. Obwohl die Schöpfungsordnung Gottes, von der es heißt, sie sei "sehr gut", Pflanzennahrung für Mensch und Tier vorsah (1. Mose 1, 29), lehren die institutionellen Großkirchen den Fleischkonsum. Die Theologen der Kirche verneinen , dass Tiere genauso Schmerzen und Ängste empfinden können wie der Mensch, weil ihr überzüchteter Intellekt sie unfähig gemacht hat, sich in Tiere einzufühlen.
Freitag, November 22, 2013
Donnerstag, November 21, 2013
Billiges Fleisch, lebendig geschlachtet - heute-Nachrichten
Billiges Fleisch, lebendig geschlachtet - heute-Nachrichten
Die Geschichte ist einfach. Die Grünen wollten von der Bundesregierung wissen, wie es um den Tierschutz in den Schlachtbetrieben bestellt ist. Sie stellten eine Kleine Anfrage und bekamen es von der Regierung schriftlich: Mit dem Betäuben der Tiere klappt es nicht immer ganz. Rund 500.000 Schweine sollen pro Jahr qualvoll sterben, weil sie nicht ausreichend mit Gas betäubt wurden, also lebendig ausbluten oder erst im Brühkessel sterben. Bei Rindern geht die Bundesregierung von etwa 200.000 Tieren aus. Der Verband der Fleischwirtschaft bestreitet die Zahlen.
56 Millionen Schweine werden jedes Jahr in Deutschland geschlachtet. Im Akkord. Die Tiere werden vorher betäubt, doch nicht immer funktioniert das. Das ist die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag.
Samstag, November 02, 2013
FLEISCH ESSEN MACHT KRANK
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Tierrechte - Nick Cooney Vortrag in Berlin [deutsche Untertitel]
Der US-amerikanische Buchautor Nick Cooney hielt im Zuge seiner von Animal Equality organisierten Europatour Vorträge über effizienten Tierrechtsaktivismus. Für alle Interessierten stellen wir das Video des Vortrags mit deutschen Untertiteln zur Verfügung.
http://www.youtube.com/v/pGLY7-1xGQU?autohide=1&version=3&attribution_tag=xZXQPyQCdEF-W5D5CeVa0A&autoplay=1&showinfo=1&autohide=1&feature=share
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Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte | Animal Equality Germany
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte | Animal Equality Germany
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte
Großbritannien
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte – Ein Artikel von Richard Ryder
Ich stieß vor ungefähr 35 Jahren in Oxford erstmals auf den Begriff Speziesismus. Speziesismus ist dem Rassismus oder dem Sexismus ähnlich – denn es ist ebenfalls ein Vorurteil, das auf moralisch irrelevanten äußerlichen Unterschieden basiert. Seit Darwin wissen wir, dass wir menschliche Tiere sind, die durch die Evolution mit allen anderen Tierarten verwandt sind: Wie können wir dann aber die von uns ausgeübte, fast totalitäre Unterdrückung aller anderer Spezies rechtfertigen?
Jede Tierart kann Schmerzen und Leid empfinden. Tiere schreien und winden sich vor Schmerz, genau so, wie wir es tun; ihre Nervensysteme sind dem unseren ähnlich und dort laufen die gleichen biochemischen Prozesse ab wie bei uns, wenn wir Schmerz erfahren. Wir sollten unsere Sorge um Leid und Qual von anderen um all diejenigen Lebewesen erweitern, die Schmerzen fühlen können, ungeachtet ihres jeweiligen Geschlechts, der Klasse, ethnischen Herkunft, Religion, Nationalität oder Spezies. Sogar Aliens oder von uns produzierte Maschinen sollten – falls sich herausstellen sollte, dass diese ebenfalls Schmerz empfinden – von uns in diesen Kreis aufgenommen werden.Die Fähigkeit, Schmerz zu empfinden, ist die einzige überzeugende Basis, um anderen Rechte oder Interessen zuzuschreiben..........................
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte
Großbritannien
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte – Ein Artikel von Richard Ryder
Ich stieß vor ungefähr 35 Jahren in Oxford erstmals auf den Begriff Speziesismus. Speziesismus ist dem Rassismus oder dem Sexismus ähnlich – denn es ist ebenfalls ein Vorurteil, das auf moralisch irrelevanten äußerlichen Unterschieden basiert. Seit Darwin wissen wir, dass wir menschliche Tiere sind, die durch die Evolution mit allen anderen Tierarten verwandt sind: Wie können wir dann aber die von uns ausgeübte, fast totalitäre Unterdrückung aller anderer Spezies rechtfertigen?
Jede Tierart kann Schmerzen und Leid empfinden. Tiere schreien und winden sich vor Schmerz, genau so, wie wir es tun; ihre Nervensysteme sind dem unseren ähnlich und dort laufen die gleichen biochemischen Prozesse ab wie bei uns, wenn wir Schmerz erfahren. Wir sollten unsere Sorge um Leid und Qual von anderen um all diejenigen Lebewesen erweitern, die Schmerzen fühlen können, ungeachtet ihres jeweiligen Geschlechts, der Klasse, ethnischen Herkunft, Religion, Nationalität oder Spezies. Sogar Aliens oder von uns produzierte Maschinen sollten – falls sich herausstellen sollte, dass diese ebenfalls Schmerz empfinden – von uns in diesen Kreis aufgenommen werden.Die Fähigkeit, Schmerz zu empfinden, ist die einzige überzeugende Basis, um anderen Rechte oder Interessen zuzuschreiben..........................
Donnerstag, Oktober 31, 2013
Donnerstag, Oktober 17, 2013
Waidmannsheil: Jägern auf der Spur | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - 45 Min - Videos
Waidmannsheil: Jägern auf der Spur | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - 45 Min - Videos
Jäger sehen sich als Naturschützer. Für sie ist die Jagd eine wichtige Tradition. Doch Kritiker finden das Jagen grausam und überholt. Brauchen wir die Jagd noch?
Jäger sehen sich als Naturschützer. Für sie ist die Jagd eine wichtige Tradition. Doch Kritiker finden das Jagen grausam und überholt. Brauchen wir die Jagd noch?
Mittwoch, September 25, 2013
AAERAA: MIT VOLLGAS IN DIE HUNGERKRISE
AAERAA: MIT VOLLGAS IN DIE HUNGERKRISE: Die weltweiten Getreidevorräte reichen gerade einmal für 37 Tage, obwohl die Versorgung nach offiziellen Vorgaben 60 Tage lang gewährl...
Die weltweiten Getreidevorräte reichen gerade einmal für 37 Tage, obwohl die Versorgung nach offiziellen Vorgaben 60 Tage lang gewährleistet sein muss. Warum ist das so? Der Anstieg der Rohstoffpreise, die Verknappung landwirtschaftlicher Nutzflächen, der Einsatz pflanzlicher Grundstoffe zur Herstellung von Biotreibstoff, und auch die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten aufstrebender Volkswirtschaften wie Indien und China haben die Welt in eine tiefe Nahrungsmittelkrise gestürzt, die offenbar außer Kontrolle zu geraten droht.
Die Filmemacher haben in Europa nachgeforscht und Meinungen von Experten der Welternährungsorganisation FAO zum aktuellen Ungleichgewicht der Märkte eingeholt. Sie haben sich in den ländlichen Regionen Argentiniens und der USA umgesehen, den beiden größten Produzenten von Biotreibstoff und Befürwortern genmanipulierter Pflanzen. Und sie sind nach China gereist, um nachzufragen, wie die dortige Regierung die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung sichern will. Denn Chinas Bedarf an Getreide entspricht schon heute der gesamten Weltproduktion. Peking betreibt ein Wettrennen gegen die Zeit, mit dem Ziel, immer schneller immer mehr Nahrungsmittel zu produzieren. Ein Spiel mit hohem Einsatz, bei dem es um die Zukunft und das Gleichgewicht des gesamten Planeten geht.
Samstag, September 21, 2013
Montag, September 16, 2013
die story - Das Gift im Kuhstall - Sterbende Tiere, kranke Menschen : Sendung vom 16.09.2013 - WDR MEDIATHEK
die story - Das Gift im Kuhstall - Sterbende Tiere, kranke Menschen : Sendung vom 16.09.2013 - WDR MEDIATHEK
die story - Das Gift im Kuhstall - Sterbende Tiere, kranke Menschen:Sendung vom 16.09.2013
Kühe, die stolpern, hinfallen und schließlich getötet werden. Bauern, die an Muskelschwäche erkranken und Kinder, die behindert zur Welt kommen. Die Ursache für diese Schreckensbilder ist ein Bakterium, Clostridium Botulinum. Dieses Bakterium ist ein echter Killer, hochgefährlich und seit über zehn Jahren in vielen deutschen Rinderställen aktiv.
Montag, August 05, 2013
Sonntag, Juli 21, 2013
Lobbyarbeit gegen Antibiotikamissbrauch - Albert Schweitzer Stiftung
Lobbyarbeit gegen Antibiotikamissbrauch - Albert Schweitzer Stiftung
Der Antibiotikamissbrauch gehört in der industriellen Nutztierhaltung, vor allem in der Geflügelmast, praktisch zum Alltag. Bis vor einiger Zeit haben die Verteidiger der Geflügel-Fabriken noch empört, dabei jedoch wenig faktenreich auf solche Aussagen reagiert. Heute ist die Faktenlage allerdings so erdrückend, dass man nicht mehr darüber diskutieren muss, ob in der Intensivmast Missbrauch mit Antibiotika betrieben wird oder nicht.
Der Antibiotikamissbrauch gehört in der industriellen Nutztierhaltung, vor allem in der Geflügelmast, praktisch zum Alltag. Bis vor einiger Zeit haben die Verteidiger der Geflügel-Fabriken noch empört, dabei jedoch wenig faktenreich auf solche Aussagen reagiert. Heute ist die Faktenlage allerdings so erdrückend, dass man nicht mehr darüber diskutieren muss, ob in der Intensivmast Missbrauch mit Antibiotika betrieben wird oder nicht.
Mittwoch, Juli 17, 2013
Dienstag, Juli 16, 2013
Wertediskussion um Fleischverzehr: Warum haben wir Tiere zum Fressen gern?
Wertediskussion um Fleischverzehr: Warum haben wir Tiere zum Fressen gern?
Düsseldorf (RP). Wer von uns ist in der Lage, ein Schwein oder ein süßes Kälbchen zu töten? Doch wie leicht ist es, vor die Kühltheke zu treten und das gute Stück Kalbfleisch für das original Wiener Schnitzel am Abend auszusuchen. Mit diesem Widerspruch der Werte lebt unsere Gesellschaft, für die das Essen von Fleisch normal, natürlich und notwendig ist.
Wertediskussion um Fleischverzehr: Warum haben wir Tiere zum Fressen gern? - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-haben-wir-tiere-zum-fressen-gern-1.3534168#1787962386..............
Düsseldorf (RP). Wer von uns ist in der Lage, ein Schwein oder ein süßes Kälbchen zu töten? Doch wie leicht ist es, vor die Kühltheke zu treten und das gute Stück Kalbfleisch für das original Wiener Schnitzel am Abend auszusuchen. Mit diesem Widerspruch der Werte lebt unsere Gesellschaft, für die das Essen von Fleisch normal, natürlich und notwendig ist.
Wertediskussion um Fleischverzehr: Warum haben wir Tiere zum Fressen gern? - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-haben-wir-tiere-zum-fressen-gern-1.3534168#1787962386..............
Freitag, Juli 12, 2013
Donnerstag, Juli 11, 2013
Samstag, Juli 06, 2013
Freitag, Juli 05, 2013
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