Eines der Zehn Gebote heißt "Du sollst nicht töten" und Tiere sind nicht davon ausgenommen. Obwohl die Schöpfungsordnung Gottes, von der es heißt, sie sei "sehr gut", Pflanzennahrung für Mensch und Tier vorsah (1. Mose 1, 29), lehren die institutionellen Großkirchen den Fleischkonsum. Die Theologen der Kirche verneinen , dass Tiere genauso Schmerzen und Ängste empfinden können wie der Mensch, weil ihr überzüchteter Intellekt sie unfähig gemacht hat, sich in Tiere einzufühlen.
Donnerstag, November 07, 2019
Donnerstag, September 19, 2019
Donnerstag, Juni 27, 2019
Dienstag, Mai 14, 2019
Dienstag, Mai 07, 2019
Dienstag, März 19, 2019
Sonntag, Dezember 23, 2018
Sonntag, Dezember 02, 2018
Samstag, November 03, 2018
Das Leid der Gänse als Martinsgans, Weihnachtsgans, Gänsebraten
Das Leid der Gänse als Martinsgans, Weihnachtsgans, Gänsebraten
Gänsebraten - "Schwerstarbeit für den
Magen"
Die Gans klagt - der Prophet klagt
an
Was schenkt der Christ Jesus zu Weihnachten?
Die Entstehung des
Metzger-Berufes aus dem Priestertum des Alten Testaments
Die Schlachtungen der
edlen Gänse
Fleisch an jedem
Tag und besonders schwelgend am kirchlichen Feiertag
Die Gänsefänger
Gänsebraten - "Schwerstarbeit für den
Magen"
Die Gans klagt - der Prophet klagt
an
Was schenkt der Christ Jesus zu Weihnachten?
Die Entstehung des
Metzger-Berufes aus dem Priestertum des Alten Testaments
Die Schlachtungen der
edlen Gänse
Fleisch an jedem
Tag und besonders schwelgend am kirchlichen Feiertag
Die Gänsefänger
Sonntag, Oktober 07, 2018
Dienstag, Oktober 02, 2018
Freitag, März 23, 2018
Dienstag, Januar 09, 2018
Der Zeuge - Eine Tribe of Heart Dokumentation
Der Zeuge - Eine Tribe of Heart Dokumentation
Wie wird ein zäher Bauunternehmer aus Brooklyn zu einem
leidenschaftlichen Anwalt der Tiere? In der preisgekrönten Dokumentation
DER ZEUGE erklärt Eddie Lama, wie er fast sein ganzes Leben lang Tiere
gemieden hat und sich vor ihnen fürchtete, bis zu dem Moment, als die
Zuneigung eines jungen Kätzchens sein Herz öffnete und ihn inspirierte
ausgesetzte Tiere zu retten und seine Botschaft für Mitgefühl auf die
Strassen von New York zu bringen. Mit Humor und Ernsthaftigkeit erzählt
Eddie die Geschichte seiner außergewöhnlichen Bewusstseinswandlung.
Wie wird ein zäher Bauunternehmer aus Brooklyn zu einem
leidenschaftlichen Anwalt der Tiere? In der preisgekrönten Dokumentation
DER ZEUGE erklärt Eddie Lama, wie er fast sein ganzes Leben lang Tiere
gemieden hat und sich vor ihnen fürchtete, bis zu dem Moment, als die
Zuneigung eines jungen Kätzchens sein Herz öffnete und ihn inspirierte
ausgesetzte Tiere zu retten und seine Botschaft für Mitgefühl auf die
Strassen von New York zu bringen. Mit Humor und Ernsthaftigkeit erzählt
Eddie die Geschichte seiner außergewöhnlichen Bewusstseinswandlung.
Dienstag, Oktober 17, 2017
Montag, September 11, 2017
Dienstag, Mai 09, 2017
Personal-Eingang
Personal-Eingang
https://tinyurl.com/m3dc8rq
Auslöser von Manuela Fresils Dokumentarfilm war ein erschütternder Besuch in einem industriellen Schlachthaus: Hunderte Schweine marschieren Flanke an Flanke auf ihr Ende zu. Aus den Lebewesen werden Produkte, unkenntlich und vakuumverpackt. Die Dokumentation beruht auf Berichten von Angestellten und Einblicken in die alptraumhafte Arbeitsrealität in großen Schlachtfabriken.
Ein erschütternder Besuch in einem modernen Schlachthaus war für die Regisseurin Manuela Frésil der Anstoß, einen Dokumentarfilm über die industrielle Fleischproduktion zu drehen. Zuerst sieht man nur Tiere: Hunderte Schweine reiben sich unter Raumbefeuchtern aneinander, die den Adrenalin- und damit den Stresspegel der Tiere senken sollen. In Gruppen von bis zu 20 Tieren marschieren sie auf ihr Ende zu; wenig später werden ihre leblosen Körper maschinell zerteilt und vakuumverpackt. Erschütternd und doch alltäglich in einem modernen Schlachthaus. Das „Bedienpersonal“ besteht aus Frauen und Männern in Einheitskitteln am Fließband. Sie ähneln einer Armee von weißgekleideten Klonen und erzählen, wie das endlose Töten, Zerlegen, Entbeinen ihren eigenen Körper und ihre Psyche belastet. Sie schildern ihren harten Arbeitsalltag und sprechen vom Alptraum Fabrikarbeit. Ihre Geschichten sind sehr persönlich. Es geht aber nicht nur um das Schlachten an sich, sondern vor allem um unmenschliche und unwürdige Arbeitsbedingungen. Der Film verbindet Aufnahmen von der industriellen Fleischproduktion mit den Aussagen der Schlachthofarbeiter: Auf der einen Seite stehen Bilder von der rational durchorganisierten Fleischfabrik und der reibungslosen Verwandlung der lebenden Tiere in portionsgerechte Konsumgüter, auf der anderen Seite stehen die Aussagen der Arbeiter, die unter dem Prozess des maschinellen Tötens bis in ihren Ruhestand hinein leiden. Der Dokumentarfilm wurde unter anderem 2011 auf dem FIDMarseille mit dem Großen Preis und beim Festival „Filmer le travail“ in Poitiers 2012 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.
Mittwoch, April 19, 2017
Montag, April 03, 2017
Sonntag, April 02, 2017
Samstag, März 18, 2017
Mittwoch, Juni 15, 2016
Der Krieg gegen die Tiere und ein Plädoyer für die All-Einheit des Lebens – Folge 22 – DER FREIE GEIST
Der Krieg gegen die Tiere und ein Plädoyer für die All-Einheit des Lebens – Folge 22 – DER FREIE GEIST
Gott, der Ewige, gab allen Lebewesen Seinen Lebensodem und beauftragte
den Menschen, die Erde in Liebe und Fürsorge für die anderen Geschöpfe
zu bebauen und zu bewahren. Menschen und Tieren wurden die Pflanzen zur
Nahrung gegeben. Die Priesterkaste äußerer Religionen jedoch verlangte
Tieropfer und erlaubte das Morden der Tiere und den Fleischkonsum. Jesus
von Nazareth sprach gegen die Tieropfer, und Er wollte auch den
Fleischverzehr beenden, wie apokryphe Schriften außerhalb der Bibel
belegen.
Gott, der Ewige, gab allen Lebewesen Seinen Lebensodem und beauftragte
den Menschen, die Erde in Liebe und Fürsorge für die anderen Geschöpfe
zu bebauen und zu bewahren. Menschen und Tieren wurden die Pflanzen zur
Nahrung gegeben. Die Priesterkaste äußerer Religionen jedoch verlangte
Tieropfer und erlaubte das Morden der Tiere und den Fleischkonsum. Jesus
von Nazareth sprach gegen die Tieropfer, und Er wollte auch den
Fleischverzehr beenden, wie apokryphe Schriften außerhalb der Bibel
belegen.
Mittwoch, Mai 18, 2016
Samstag, April 16, 2016
Bayrische Schlachthöfe: Untragbare Bedingungen
Bayrische Schlachthöfe: Untragbare BedingungenBei der Schlachtung von Tieren herrschen untragbare Bedingungen – darauf
haben wir in den vergangenen Jahren wiederholt hingewiesen. Eine Anfang
des Jahres veröffentlichte Doktorarbeit
von Tanya Reymann bestätigt diese Einschätzung noch einmal deutlich. Im
Rahmen der Studie wurden 20 zufällig ausgewählte bayrische Schlachthöfe
kontrolliert, in denen hauptsächlich Schweine und Rinder geschlachtet
wurden. Sie dokumentiert erschreckende Zustände: Es wurden viele
gravierende Mängel und massive Verstöße festgestellt, die über den
unweigerlichen Tod im Schlachthof hinaus direkt zu vermeidbaren
Schmerzen, Leiden oder Schäden für die Tiere führten.
haben wir in den vergangenen Jahren wiederholt hingewiesen. Eine Anfang
des Jahres veröffentlichte Doktorarbeit
von Tanya Reymann bestätigt diese Einschätzung noch einmal deutlich. Im
Rahmen der Studie wurden 20 zufällig ausgewählte bayrische Schlachthöfe
kontrolliert, in denen hauptsächlich Schweine und Rinder geschlachtet
wurden. Sie dokumentiert erschreckende Zustände: Es wurden viele
gravierende Mängel und massive Verstöße festgestellt, die über den
unweigerlichen Tod im Schlachthof hinaus direkt zu vermeidbaren
Schmerzen, Leiden oder Schäden für die Tiere führten.
Dienstag, März 08, 2016
Sonntag, Januar 24, 2016
Fleisch zu essen ist keine persönliche Angelegenheit – Die Stunde der Wahrheit
Fleisch zu essen ist keine persönliche Angelegenheit – Die Stunde der Wahrheit
Fleischessen ist immer mit Mord an einem Geschöpf verbunden ........
Montag, Januar 18, 2016
Montag, Dezember 14, 2015
Donnerstag, November 05, 2015
Sonntag, Oktober 04, 2015
Samstag, September 12, 2015
Bruno Würtenberger
Bruno Würtenberger
Quelle: Bruno Würtenberger
„Etwas gleich vorweg: Wenn ich sage, dass Fleisch zu
essen – in meinen Augen – nicht richtig ist, dann sage ich damit NICHT,
dass jene die es dennoch tun, die Fleischesser, deswegen schlechtere
Menschen sind! Meine Eltern essen Fleisch, meine Schwester auch und
viele meiner Freunde ebenfalls und ich liebe sie trotzdem alle
gleichermaßen. Und für alle die mir unterstellen wollen, dass ich
bewerte: Ja, das tue ich. Aber eben nicht die Fleischesser sondern alles
das, was an Leid mit dem Fleischessen verbunden ist!“ ............................
Fleisch zu essen ist keine persönliche Angelegenheit
Quelle: Bruno Würtenberger„Etwas gleich vorweg: Wenn ich sage, dass Fleisch zu
essen – in meinen Augen – nicht richtig ist, dann sage ich damit NICHT,
dass jene die es dennoch tun, die Fleischesser, deswegen schlechtere
Menschen sind! Meine Eltern essen Fleisch, meine Schwester auch und
viele meiner Freunde ebenfalls und ich liebe sie trotzdem alle
gleichermaßen. Und für alle die mir unterstellen wollen, dass ich
bewerte: Ja, das tue ich. Aber eben nicht die Fleischesser sondern alles
das, was an Leid mit dem Fleischessen verbunden ist!“ ............................
Montag, Juni 22, 2015
Dienstag, Februar 03, 2015
Mittwoch, Januar 07, 2015
Mittwoch, Dezember 31, 2014
Fleischwirtschaft: Die Schlachtordnung | ZEIT ONLINE
Fleischwirtschaft: Die Schlachtordnung | ZEIT ONLINE
Die Schlachtordnung
Fleischwirtschaft:
Die Schlachtordnung
In einer idyllischen Gegend in Niedersachsen wird im
Sekundentakt geschlachtet, immer schneller, immer billiger, immer
schmutziger. Erledigt wird das Gemetzel von einer Geisterarmee aus
Osteuropa. von Anne Kunze
Sekundentakt geschlachtet, immer schneller, immer billiger, immer
schmutziger. Erledigt wird das Gemetzel von einer Geisterarmee aus
Osteuropa. von Anne Kunze
Dienstag, Dezember 16, 2014
Freitag, Dezember 12, 2014
Dienstag, Dezember 09, 2014
Wachsende Gefahr aus dem Stall - Bremen und Umgebung - WESER-KURIER
Wachsende Gefahr aus dem Stall - Bremen und Umgebung - WESER-KURIER
Interview über multiresistente Keime
Wachsende Gefahr aus dem Stall
Dienstag, Dezember 02, 2014
Dienstag, November 11, 2014
Mittwoch, Oktober 22, 2014
Montag, Oktober 06, 2014
Montag, August 11, 2014
Freitag, Juli 18, 2014
AAERAA: DIE SCHLACHT UM DEN TELLER
AAERAA: DIE SCHLACHT UM DEN TELLER
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu
einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen
gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittelindustrie, so
Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York.
THEMEN:
ERNÄHRUNG,
GESUNDHEIT,
GLOBALISIERUNG,
WIRTSCHAFT
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu
einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen
gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittelindustrie, so
Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York.
"Die amerikanische Nahrungsmittelindustrie gibt 30 Milliarden Dollar
jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die
Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress,
Armutsstress." Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien,
erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr
Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert
zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am
stärksten.
jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die
Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress,
Armutsstress." Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien,
erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr
Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert
zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am
stärksten.
Und die Global Player dieser Industrie exportieren ihre Produkte
weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit
Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu
erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland
Mexiko zum Problem geworden.
weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit
Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu
erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland
Mexiko zum Problem geworden.
Das noch größere Problem in Mexiko ist, dass zwei Millionen Kleinbauern
in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch
subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren
haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an
Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. "Einer der Hauptgründe
ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch
nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren," sagt Olivier
de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf
Nahrung.
in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch
subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren
haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an
Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. "Einer der Hauptgründe
ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch
nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren," sagt Olivier
de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf
Nahrung.
Aber was essen wir morgen? Natürliche, lokale, nachhaltig angebaute
Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes
Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter
Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus
vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von
dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche
Transportwege?
Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes
Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter
Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus
vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von
dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche
Transportwege?
Wer wird hungern, wer wird satt? Die Dokumentation sucht Antworten.
THEMEN:
ERNÄHRUNG,
GESUNDHEIT,
GLOBALISIERUNG,
WIRTSCHAFT
Freitag, Juni 20, 2014
Donnerstag, Juni 05, 2014
Freitag, Mai 30, 2014
- taz.de - Die Angst der Mäster
- taz.de
GÜLLE
Die Angst der Mäster
GÜLLE
Niedersachsens Massentierhalter stecken in einem ruinösen Preiskampf.
Nun fürchten sie das Güllekataster des grünen Landwirtschaftsministers
Meyer
VON ANDREAS WYPUTTA
Niedersachsens
grüner Landwirtschaftsminister Christian Meyer sitzt am Montagabend im
"Carrots & Coffee" am Wedekindplatz in Hannover - doch für die
wunderschönen Altbauten, die das Viertel prägen, hat Meyer kaum einen
Blick. Der 38-Jährige kämpft um eines seiner zentralen politischen
Projekte: das sogenannte Güllekataster. Bundesweit einmalig will der
38-Jährige damit erfassen lassen, wo der Flüssigmist der fast neun
Millionen Schweine und der mehr als 2,6 Millionen Rinder, wo der
"Trockenkot" der Hunderte Millionen Hühner landet, die zwischen Weser
und Küste gehalten werden.................
grüner Landwirtschaftsminister Christian Meyer sitzt am Montagabend im
"Carrots & Coffee" am Wedekindplatz in Hannover - doch für die
wunderschönen Altbauten, die das Viertel prägen, hat Meyer kaum einen
Blick. Der 38-Jährige kämpft um eines seiner zentralen politischen
Projekte: das sogenannte Güllekataster. Bundesweit einmalig will der
38-Jährige damit erfassen lassen, wo der Flüssigmist der fast neun
Millionen Schweine und der mehr als 2,6 Millionen Rinder, wo der
"Trockenkot" der Hunderte Millionen Hühner landet, die zwischen Weser
und Küste gehalten werden.................
Sonntag, Mai 18, 2014
Mittwoch, Mai 14, 2014
AAERAA: NIE WIEDER FLEISCH?
AAERAA: NIE WIEDER FLEISCH?: In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen ha...
Dienstag, Mai 13, 2014
Sonntag, April 13, 2014
Mittwoch, April 09, 2014
Donnerstag, Januar 30, 2014
Afrikanische Schweinepest überschreitet EU-Grenze
Afrikanische Schweinepest überschreitet EU-Grenze
................Virus ist „äußerst stabil und wird insbesondere über Blut sehr effizient übertragen“ Wie
Sandra Blome, Leiterin des Nationalen Referenzlabors für Afrikanische
Schweinepest am Friedrich-Loeffler-Institut berichtet, gelte das Virus
bei Wild- und Hausschweinen als hochinfektiös und „äußerst stabil und
wird insbesondere über Blut sehr effizient übertragen“ - „ohne Blut ist
die Ansteckungsfähigkeit moderat, so dass es nicht zu einer
explosionsartigen Ausbreitung in einem Bestand kommen muss“, so die
ASP-Expertin in einem Artikel im Wissenschaftsmagazin "Forschungs-Report"...............
................Virus ist „äußerst stabil und wird insbesondere über Blut sehr effizient übertragen“ Wie
Sandra Blome, Leiterin des Nationalen Referenzlabors für Afrikanische
Schweinepest am Friedrich-Loeffler-Institut berichtet, gelte das Virus
bei Wild- und Hausschweinen als hochinfektiös und „äußerst stabil und
wird insbesondere über Blut sehr effizient übertragen“ - „ohne Blut ist
die Ansteckungsfähigkeit moderat, so dass es nicht zu einer
explosionsartigen Ausbreitung in einem Bestand kommen muss“, so die
ASP-Expertin in einem Artikel im Wissenschaftsmagazin "Forschungs-Report"...............
Mittwoch, Januar 22, 2014
Tierleichen im Müll, Schweinemast und Biogas – Die Sauerei mit den EU-Subventionen | The Intelligence
Tierleichen im Müll, Schweinemast und Biogas – Die Sauerei mit den EU-Subventionen | The Intelligence
58.000.000 Schweine werden jährlich in Deutschland
gemästet und 1/3 der verarbeiteten Tierprodukte wandert wieder in den
Müll. Schweinefleisch in den Supermärkten ist sehr billig. Mehr als die
Hälfte des deutschen Schweinefleischs wird in riesigen Mastställen in
Nord- und Ostdeutschland produziert, dort wo die Bevölkerung gering ist
und nur wenig öffentliches Aufsehen erregt wird. Reinhild Benning vom
Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) spricht
über die Entwicklung in diesem Bereich und bestätigt, dass es immer mehr
dieser Schweinmastanlagen gibt. Über 70 % der Schlachttiere werden in
solchen Mastanlagen gehalten und für ein kurzes unwürdiges Leben mehr
oder weniger aufgezogen. In separaten Bereichen werden die Muttersäue
als Gebärmaschinen gehalten und in Metallkäfigen fixiert. Sie stehen
oder liegen dort die ganze Zeit über, drehen oder sich anders
positionieren können sich die Schweine dabei nicht. In solch einem
Betrieb werden so jährlich rund 25.000 Ferkel produziert..................
Startseite » Politik » Kommentare » Tierleichen im Müll, Schweinemast und Biogas – Die Sauerei mit den EU-Subventionen
Tierleichen im Müll, Schweinemast und Biogas – Die Sauerei mit den EU-Subventionen
gemästet und 1/3 der verarbeiteten Tierprodukte wandert wieder in den
Müll. Schweinefleisch in den Supermärkten ist sehr billig. Mehr als die
Hälfte des deutschen Schweinefleischs wird in riesigen Mastställen in
Nord- und Ostdeutschland produziert, dort wo die Bevölkerung gering ist
und nur wenig öffentliches Aufsehen erregt wird. Reinhild Benning vom
Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) spricht
über die Entwicklung in diesem Bereich und bestätigt, dass es immer mehr
dieser Schweinmastanlagen gibt. Über 70 % der Schlachttiere werden in
solchen Mastanlagen gehalten und für ein kurzes unwürdiges Leben mehr
oder weniger aufgezogen. In separaten Bereichen werden die Muttersäue
als Gebärmaschinen gehalten und in Metallkäfigen fixiert. Sie stehen
oder liegen dort die ganze Zeit über, drehen oder sich anders
positionieren können sich die Schweine dabei nicht. In solch einem
Betrieb werden so jährlich rund 25.000 Ferkel produziert..................
Sonntag, Januar 05, 2014
Meine kleine Farm: Schweinische Fotos für respektvollen Genuss | netzkonsum.de
Meine kleine Farm: Schweinische Fotos für respektvollen Genuss | netzkonsum.de
Ein Berliner Student und ein Brandenburger Landwirt gehen in der Fleischerzeugung neue Wege. Gemeinsam starten Dennis Buchmann und Bernd Schulz den Versuch, Tierhaltung persönlicher zu machen. In ihren Schweineshop meinekleinefarm.org kann man sich genau das Schwein aussuchen, welches später auf den eigenen Teller landen soll.
Dafür werden die Tiere von Geburt an gefilmt. Anhand der veröffentlichten Bilder können die interessierten Fleischesser dann im Internet abstimmen, welches Tier geschlachtet, verarbeitet und anschließend per Post verschickt wird. Die Idee dahinter: Wer sich ein Leben lang kennt, der respektiert sich auch. Denn wer die Wurst isst, soll ganz genau wissen, welches Schwein das Fleisch geliefert hat.....
Meine kleine Farm: Schweinische Fotos für respektvollen Genuss
26. Juni 2012
Dafür werden die Tiere von Geburt an gefilmt. Anhand der veröffentlichten Bilder können die interessierten Fleischesser dann im Internet abstimmen, welches Tier geschlachtet, verarbeitet und anschließend per Post verschickt wird. Die Idee dahinter: Wer sich ein Leben lang kennt, der respektiert sich auch. Denn wer die Wurst isst, soll ganz genau wissen, welches Schwein das Fleisch geliefert hat.....
Freitag, Dezember 13, 2013
Mittwoch, Dezember 04, 2013
Fotostrecke: Das Leben im Schweinesystem
Fotostrecke: Das Leben im Schweinesystem
Hamburg - Massentierhaltung hat nichts mit dem idyllischen Bild zu tun, das Lebensmittelkonzerne in ihrer Werbung gerne zeichnen. Das haben viele Menschen inzwischen als Tatsache akzeptiert. Zur Wirklichkeit gehört aber auch, dass sich viele Fleischproduzenten nicht einmal an die von der EU vorgeschriebenen Mindestbedingungen halten. Vor allem bei den rund 28 Millionen Schweinen in Deutschland.
SPIEGEL ONLINE liegen Fotos und Filmaufnahmen vor, die der Tierrechtsgruppe Animal Rights Watch (ARIWA) zugespielt wurden. Sie sollen belegen, dass zumindest einige Großbetriebe weiterhin gegen die Vorschriften der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) verstoßen. Die Aktivisten haben heimlich in Schweinezuchtanlagen in Sachsen, Thüringen, Niedersachsen und Sac............
Hamburg - Massentierhaltung hat nichts mit dem idyllischen Bild zu tun, das Lebensmittelkonzerne in ihrer Werbung gerne zeichnen. Das haben viele Menschen inzwischen als Tatsache akzeptiert. Zur Wirklichkeit gehört aber auch, dass sich viele Fleischproduzenten nicht einmal an die von der EU vorgeschriebenen Mindestbedingungen halten. Vor allem bei den rund 28 Millionen Schweinen in Deutschland.
SPIEGEL ONLINE liegen Fotos und Filmaufnahmen vor, die der Tierrechtsgruppe Animal Rights Watch (ARIWA) zugespielt wurden. Sie sollen belegen, dass zumindest einige Großbetriebe weiterhin gegen die Vorschriften der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) verstoßen. Die Aktivisten haben heimlich in Schweinezuchtanlagen in Sachsen, Thüringen, Niedersachsen und Sac............
Freitag, November 22, 2013
Donnerstag, November 21, 2013
Billiges Fleisch, lebendig geschlachtet - heute-Nachrichten
Billiges Fleisch, lebendig geschlachtet - heute-Nachrichten
Die Geschichte ist einfach. Die Grünen wollten von der Bundesregierung wissen, wie es um den Tierschutz in den Schlachtbetrieben bestellt ist. Sie stellten eine Kleine Anfrage und bekamen es von der Regierung schriftlich: Mit dem Betäuben der Tiere klappt es nicht immer ganz. Rund 500.000 Schweine sollen pro Jahr qualvoll sterben, weil sie nicht ausreichend mit Gas betäubt wurden, also lebendig ausbluten oder erst im Brühkessel sterben. Bei Rindern geht die Bundesregierung von etwa 200.000 Tieren aus. Der Verband der Fleischwirtschaft bestreitet die Zahlen.
56 Millionen Schweine werden jedes Jahr in Deutschland geschlachtet. Im Akkord. Die Tiere werden vorher betäubt, doch nicht immer funktioniert das. Das ist die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag.
Samstag, November 02, 2013
FLEISCH ESSEN MACHT KRANK
http://www.youtube.com/v/RU0msXt8G80?autohide=1&version=3&autohide=1&autoplay=1&feature=share&attribution_tag=zggS22WIRHhjvWMwG-Yn9A&showinfo=1
Tierrechte - Nick Cooney Vortrag in Berlin [deutsche Untertitel]
Der US-amerikanische Buchautor Nick Cooney hielt im Zuge seiner von Animal Equality organisierten Europatour Vorträge über effizienten Tierrechtsaktivismus. Für alle Interessierten stellen wir das Video des Vortrags mit deutschen Untertiteln zur Verfügung.
http://www.youtube.com/v/pGLY7-1xGQU?autohide=1&version=3&attribution_tag=xZXQPyQCdEF-W5D5CeVa0A&autoplay=1&showinfo=1&autohide=1&feature=share
http://www.youtube.com/v/pGLY7-1xGQU?autohide=1&version=3&attribution_tag=xZXQPyQCdEF-W5D5CeVa0A&autoplay=1&showinfo=1&autohide=1&feature=share
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte | Animal Equality Germany
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte | Animal Equality Germany
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte
Großbritannien
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte – Ein Artikel von Richard Ryder
Ich stieß vor ungefähr 35 Jahren in Oxford erstmals auf den Begriff Speziesismus. Speziesismus ist dem Rassismus oder dem Sexismus ähnlich – denn es ist ebenfalls ein Vorurteil, das auf moralisch irrelevanten äußerlichen Unterschieden basiert. Seit Darwin wissen wir, dass wir menschliche Tiere sind, die durch die Evolution mit allen anderen Tierarten verwandt sind: Wie können wir dann aber die von uns ausgeübte, fast totalitäre Unterdrückung aller anderer Spezies rechtfertigen?
Jede Tierart kann Schmerzen und Leid empfinden. Tiere schreien und winden sich vor Schmerz, genau so, wie wir es tun; ihre Nervensysteme sind dem unseren ähnlich und dort laufen die gleichen biochemischen Prozesse ab wie bei uns, wenn wir Schmerz erfahren. Wir sollten unsere Sorge um Leid und Qual von anderen um all diejenigen Lebewesen erweitern, die Schmerzen fühlen können, ungeachtet ihres jeweiligen Geschlechts, der Klasse, ethnischen Herkunft, Religion, Nationalität oder Spezies. Sogar Aliens oder von uns produzierte Maschinen sollten – falls sich herausstellen sollte, dass diese ebenfalls Schmerz empfinden – von uns in diesen Kreis aufgenommen werden.Die Fähigkeit, Schmerz zu empfinden, ist die einzige überzeugende Basis, um anderen Rechte oder Interessen zuzuschreiben..........................
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte
Großbritannien
Alle empfindungsfähigen Lebewesen verdienen Rechte – Ein Artikel von Richard Ryder
Ich stieß vor ungefähr 35 Jahren in Oxford erstmals auf den Begriff Speziesismus. Speziesismus ist dem Rassismus oder dem Sexismus ähnlich – denn es ist ebenfalls ein Vorurteil, das auf moralisch irrelevanten äußerlichen Unterschieden basiert. Seit Darwin wissen wir, dass wir menschliche Tiere sind, die durch die Evolution mit allen anderen Tierarten verwandt sind: Wie können wir dann aber die von uns ausgeübte, fast totalitäre Unterdrückung aller anderer Spezies rechtfertigen?
Jede Tierart kann Schmerzen und Leid empfinden. Tiere schreien und winden sich vor Schmerz, genau so, wie wir es tun; ihre Nervensysteme sind dem unseren ähnlich und dort laufen die gleichen biochemischen Prozesse ab wie bei uns, wenn wir Schmerz erfahren. Wir sollten unsere Sorge um Leid und Qual von anderen um all diejenigen Lebewesen erweitern, die Schmerzen fühlen können, ungeachtet ihres jeweiligen Geschlechts, der Klasse, ethnischen Herkunft, Religion, Nationalität oder Spezies. Sogar Aliens oder von uns produzierte Maschinen sollten – falls sich herausstellen sollte, dass diese ebenfalls Schmerz empfinden – von uns in diesen Kreis aufgenommen werden.Die Fähigkeit, Schmerz zu empfinden, ist die einzige überzeugende Basis, um anderen Rechte oder Interessen zuzuschreiben..........................
Donnerstag, Oktober 31, 2013
Donnerstag, Oktober 17, 2013
Waidmannsheil: Jägern auf der Spur | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - 45 Min - Videos
Waidmannsheil: Jägern auf der Spur | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - 45 Min - Videos
Jäger sehen sich als Naturschützer. Für sie ist die Jagd eine wichtige Tradition. Doch Kritiker finden das Jagen grausam und überholt. Brauchen wir die Jagd noch?
Jäger sehen sich als Naturschützer. Für sie ist die Jagd eine wichtige Tradition. Doch Kritiker finden das Jagen grausam und überholt. Brauchen wir die Jagd noch?
Mittwoch, September 25, 2013
AAERAA: MIT VOLLGAS IN DIE HUNGERKRISE
AAERAA: MIT VOLLGAS IN DIE HUNGERKRISE: Die weltweiten Getreidevorräte reichen gerade einmal für 37 Tage, obwohl die Versorgung nach offiziellen Vorgaben 60 Tage lang gewährl...
Die weltweiten Getreidevorräte reichen gerade einmal für 37 Tage, obwohl die Versorgung nach offiziellen Vorgaben 60 Tage lang gewährleistet sein muss. Warum ist das so? Der Anstieg der Rohstoffpreise, die Verknappung landwirtschaftlicher Nutzflächen, der Einsatz pflanzlicher Grundstoffe zur Herstellung von Biotreibstoff, und auch die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten aufstrebender Volkswirtschaften wie Indien und China haben die Welt in eine tiefe Nahrungsmittelkrise gestürzt, die offenbar außer Kontrolle zu geraten droht.
Die Filmemacher haben in Europa nachgeforscht und Meinungen von Experten der Welternährungsorganisation FAO zum aktuellen Ungleichgewicht der Märkte eingeholt. Sie haben sich in den ländlichen Regionen Argentiniens und der USA umgesehen, den beiden größten Produzenten von Biotreibstoff und Befürwortern genmanipulierter Pflanzen. Und sie sind nach China gereist, um nachzufragen, wie die dortige Regierung die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung sichern will. Denn Chinas Bedarf an Getreide entspricht schon heute der gesamten Weltproduktion. Peking betreibt ein Wettrennen gegen die Zeit, mit dem Ziel, immer schneller immer mehr Nahrungsmittel zu produzieren. Ein Spiel mit hohem Einsatz, bei dem es um die Zukunft und das Gleichgewicht des gesamten Planeten geht.
Samstag, September 21, 2013
Montag, September 16, 2013
die story - Das Gift im Kuhstall - Sterbende Tiere, kranke Menschen : Sendung vom 16.09.2013 - WDR MEDIATHEK
die story - Das Gift im Kuhstall - Sterbende Tiere, kranke Menschen : Sendung vom 16.09.2013 - WDR MEDIATHEK
die story - Das Gift im Kuhstall - Sterbende Tiere, kranke Menschen:Sendung vom 16.09.2013
Kühe, die stolpern, hinfallen und schließlich getötet werden. Bauern, die an Muskelschwäche erkranken und Kinder, die behindert zur Welt kommen. Die Ursache für diese Schreckensbilder ist ein Bakterium, Clostridium Botulinum. Dieses Bakterium ist ein echter Killer, hochgefährlich und seit über zehn Jahren in vielen deutschen Rinderställen aktiv.
Montag, August 05, 2013
Sonntag, Juli 21, 2013
Lobbyarbeit gegen Antibiotikamissbrauch - Albert Schweitzer Stiftung
Lobbyarbeit gegen Antibiotikamissbrauch - Albert Schweitzer Stiftung
Der Antibiotikamissbrauch gehört in der industriellen Nutztierhaltung, vor allem in der Geflügelmast, praktisch zum Alltag. Bis vor einiger Zeit haben die Verteidiger der Geflügel-Fabriken noch empört, dabei jedoch wenig faktenreich auf solche Aussagen reagiert. Heute ist die Faktenlage allerdings so erdrückend, dass man nicht mehr darüber diskutieren muss, ob in der Intensivmast Missbrauch mit Antibiotika betrieben wird oder nicht.
Der Antibiotikamissbrauch gehört in der industriellen Nutztierhaltung, vor allem in der Geflügelmast, praktisch zum Alltag. Bis vor einiger Zeit haben die Verteidiger der Geflügel-Fabriken noch empört, dabei jedoch wenig faktenreich auf solche Aussagen reagiert. Heute ist die Faktenlage allerdings so erdrückend, dass man nicht mehr darüber diskutieren muss, ob in der Intensivmast Missbrauch mit Antibiotika betrieben wird oder nicht.
Mittwoch, Juli 17, 2013
Dienstag, Juli 16, 2013
Wertediskussion um Fleischverzehr: Warum haben wir Tiere zum Fressen gern?
Wertediskussion um Fleischverzehr: Warum haben wir Tiere zum Fressen gern?
Düsseldorf (RP). Wer von uns ist in der Lage, ein Schwein oder ein süßes Kälbchen zu töten? Doch wie leicht ist es, vor die Kühltheke zu treten und das gute Stück Kalbfleisch für das original Wiener Schnitzel am Abend auszusuchen. Mit diesem Widerspruch der Werte lebt unsere Gesellschaft, für die das Essen von Fleisch normal, natürlich und notwendig ist.
Wertediskussion um Fleischverzehr: Warum haben wir Tiere zum Fressen gern? - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-haben-wir-tiere-zum-fressen-gern-1.3534168#1787962386..............
Düsseldorf (RP). Wer von uns ist in der Lage, ein Schwein oder ein süßes Kälbchen zu töten? Doch wie leicht ist es, vor die Kühltheke zu treten und das gute Stück Kalbfleisch für das original Wiener Schnitzel am Abend auszusuchen. Mit diesem Widerspruch der Werte lebt unsere Gesellschaft, für die das Essen von Fleisch normal, natürlich und notwendig ist.
Wertediskussion um Fleischverzehr: Warum haben wir Tiere zum Fressen gern? - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/gesundheit/ernaehrung/warum-haben-wir-tiere-zum-fressen-gern-1.3534168#1787962386..............
Freitag, Juli 12, 2013
Donnerstag, Juli 11, 2013
Samstag, Juli 06, 2013
Freitag, Juli 05, 2013
Samstag, Juni 29, 2013
Freitag, Juni 28, 2013
Donnerstag, Juni 27, 2013
Das Erste Mediathek [ARD] - Lohnsklaven in Deutschland - Miese Jobs für billiges Fleisch - Video zur Sendung Reportage / Dokumentation - Montag, 24.06.2013
Das Erste Mediathek [ARD] - Lohnsklaven in Deutschland - Miese Jobs für billiges Fleisch - Video zur Sendung Reportage / Dokumentation - Montag, 24.06.2013
Reportage / DokumentationLohnsklaven in Deutschland - Miese Jobs für billiges Fleisch
Reportage / DokumentationLohnsklaven in Deutschland - Miese Jobs für billiges Fleisch
Montag, 24.06.201322:45 Uhr im Ersten
Stundenlöhne von fünf Euro brutto, ungeregelte Einsatzzeiten und Jobs ohne Versicherung: In der deutschen Fleischindustrie werden zahlreiche osteuropäische Arbeiter ausgenutzt, von Betrieben und dubiosen Vermittlungsfirmen. Eine Reportage.
Dienstag, Juni 25, 2013
www.freie-christen.eu
www.freie-christen.eu
Amigos und Prälaten halten zusammen wie Pech und Schwefel
Die Verwandten-Affäre in Bayern und ihr kirchlicher HintrgrundLesen Sie dazu:
- Pressemitteilung
- Brief an den Bund der Steuerzahler
Unterstützen Sie die Unterschriftenaktion:Keine Waffenexporte im Namen von Christus!
CDU und CSU, streicht das "C"!
CDU und CSU, streicht das "C"!
Rettet den gesunden Menschenverstand vor dem Zugriff der Kirche!
"Herr befreie uns vor der Versuchung des gesunden Menschenverstandes."
(Papst Bergoglio, 20.04.2013)
Lesen Sie dazu:
- Pressemitteilung
- Erklärung der Freien Christen
- Brief an Bundespräsident Gauck
"Herr befreie uns vor der Versuchung des gesunden Menschenverstandes."
(Papst Bergoglio, 20.04.2013)
Lesen Sie dazu:
- Pressemitteilung
- Erklärung der Freien Christen
- Brief an Bundespräsident Gauck
Amigos und Prälaten halten zusammen wie Pech und Schwefel
Die Verwandten-Affäre in Bayern und ihr kirchlicher HintrgrundLesen Sie dazu:
- Pressemitteilung
- Brief an den Bund der Steuerzahler
Montag, Juni 24, 2013
Sonntag, Juni 23, 2013
Mittwoch, März 27, 2013
Montag, März 25, 2013
Donnerstag, März 21, 2013
Samstag, Februar 23, 2013
Freitag, Februar 15, 2013
Freitag, Februar 01, 2013
Vegane Volksküche
Vegane Volksküche
Vegane Volksküche
| Vegane Volksküche Sie haben sich - wie viele Tierfreunde und ernährungsbewusste Menschen - für ein veganes Kochbuch entschieden und damit für gute, schmackhafte Gerichte ohne Tierleid.Ganz gleich, ob Sie schon lange fleischlos essen und eventuell in der veganen Küche bereits versiert sind, oder ob Sie gerade Ihre ersten Erfahrungen sammeln, mit diesem Kochbuch haben Sie eine echte Hilfe zur Hand. Die Rezepte stammen aus der beliebten TV-Sendereihe „Vegetarische Volksküche“. Aufgrund der großen Nachfrage nach diesen Rezepten haben wir - mit freundlichem Einverständnis der TV-Köche - in diesem Kochbuch eine Auswahl für Sie zusammengestellt. | |
167 S., kart. ISBN: 978-3-89201-355-6 Vorwort Inhaltsverzeichnis | Übrigens: Bei den meisten Rezepten finden Sie den QR-Code, mit dem Sie die dazugehörige TV-Sendung direkt über Ihr Smartphone aufrufen und beim Kochen parallel den TV-Köchen über die Schulter schauen können. Oder schauen Sie die Sendung einfach im Internet unterwww.vegane-volksküche.de |
Samstag, Januar 19, 2013
Fleischatlas zu den globalen Auswirkungen des steigenden Fleischkonsums veröffentlicht | Konsum
Fleischatlas zu den globalen Auswirkungen des steigenden Fleischkonsums veröffentlicht | Konsum

Fleischatlas zu den globalen Auswirkungen des steigenden Fleischkonsums veröffentlicht
- Details
- Veröffentlicht am Donnerstag, 10. Januar 2013 12:00
- Geschrieben von Bund
Im Durchschnitt isst jeder Deutsche in seinem Leben 1094 Tiere, verteilt auf vier Rinder, vier Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Schweine, 46 Puten und 945 Hühner.
Mittwoch, Januar 09, 2013
Donnerstag, Dezember 27, 2012
Mittwoch, Dezember 19, 2012
Donnerstag, November 29, 2012
Glass Walls - Wände aus Glas / Sir Paul McCartney für PETA - YouTube
Glass Walls - Wände aus Glas / Sir Paul McCartney für PETA - YouTube
Ein Blick hinter die Kulissen der Tierwirtschaft. Sehen Sie die Wahrheit über Fisch, Fleisch, Milch und die gravierenden Folgen auf unseren Planeten. Gesprochen von Ex-Beatle Sir Paul McCartney.
Ein Blick hinter die Kulissen der Tierwirtschaft. Sehen Sie die Wahrheit über Fisch, Fleisch, Milch und die gravierenden Folgen auf unseren Planeten. Gesprochen von Ex-Beatle Sir Paul McCartney.
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